Video · Neu in PARITY.med

    Die Stimmen in diesem Video sind KI-generiert (Microsoft Edge TTS). Die Anrufe sind nachgestellt, den Lieferanten „Nordlicht Medizinbedarf“ gibt es nicht. Echte Oberfläche von PARITY.med auf einem Testsystem, aufgenommen am 14.10.2026. Lila gestrichelt ist markiert, was neu ist.

    3:54 Min. · veröffentlicht am · auf YouTube

    Ein Lieferant verschiebt nur einen Artikel. In PARITY.med trägst du den neuen Termin genau an dieser Position ein, im Auftrag wird sie rot, und nach dem Anruf bei der Praxis steht dort „Kunde informiert“. Kundenakte, Sammel-E-Mail und Kundenportal zeigen danach denselben Stand.

    Was das Video zeigt

    1. Hinweis: Stimmen KI-generiert

      Lila gestrichelte Rahmen zeigen, was neu ist; die Stimmen sind künstlich erzeugt.

    2. Einstellen: Liefertermine je Position

      Unter Einstellungen › Lieferverzögerungen stellst du „je Position“ ein und legst den Vorlauf bis zur Praxis fest, im Video zwei Werktage.

    3. Spalte „Angekündigt“: jede Position mit eigenem Termin

      Jede Auftragsposition zeigt ihren Termin und woher er kommt: aus dem Lager oder aus der Bestellung beim Lieferanten. Der Kopf zeigt den spätesten Termin.

    4. Der Lieferant verschiebt einen Artikel

      Der Lieferant meldet telefonisch, dass ein Artikel sechs Tage später kommt.

    5. Termin je Position an der Bestellung ändern

      In der Bestellung hakst du nur die betroffene Position an, trägst den neuen Termin und die interne Info des Lieferanten ein.

    6. Die verzögerte Position wird rot

      PARITY.med rechnet den Termin für die Praxis neu, markiert die Position rot und zeigt „noch nicht informiert“. Ein Hinweis oben bietet „Kunden informieren“ an.

    7. Die Praxis telefonisch informieren

      Nach dem Anruf hältst du fest, mit wem du gesprochen hast. An der Position steht danach „Kunde informiert“ mit Datum.

    8. Kundenakte, Sammel-E-Mail und Kundenportal

      Die Kundenakte zeigt jeden offenen Artikel mit Termin. Die Sammel-E-Mail fasst Verschiebungen im festen Takt zusammen, das Kundenportal zeigt den mitgeteilten Termin.

    9. Zusammenfassung

      Jede Position kennt ihren Termin, Verschiebungen sind rot, und die Praxis weiß Bescheid.

    Transkript lesen

    0:00 Kurz vorweg: Alles mit lila gestricheltem Rahmen ist neu. Die Stimmen in diesem Video sind künstlich erzeugt.

    0:07 Liefertermine je Position. Einmal eingestellt unter Einstellungen, Lieferverzögerungen: je Position statt je Auftrag, dazu der Vorlauf bis zur Praxis, hier zwei Werktage.

    0:18 Mittwochmorgen im Fachhandel. Die Praxis Dr. Paulsen hat Handschuhe, Kompressen und Einmalunterlagen bestellt, Wunschtermin Freitag, der 23. Oktober.

    0:29 Neu im Auftrag ist die Spalte „Angekündigt“. Jede Position hat ihren eigenen Termin und sagt, woher er kommt: die Handschuhe aus dem Lager, die Einmalunterlagen aus der Bestellung bei Nordlicht. Für die Kompressen kennt die Praxis schon den 26. Oktober.

    0:44 Oben in den Kopfdaten steht der späteste Termin aller offenen Positionen. Den rechnet PARITY.med selbst.

    0:51 Dann klingelt es. Der Lieferant Nordlicht ist dran.

    0:54 Nordlicht: Guten Morgen, hier ist Nordlicht Medizinbedarf, schön, dass ich Sie gleich erreiche. Kurz zu Ihrer Bestellung: Die Einmalunterlagen kommen wie bestätigt am Montag. Die Kompressen, die wir für den 22. zugesagt hatten, schaffen wir leider erst am 28. Oktober. Das tut mir leid.

    1:16 Innendienst: Vielen Dank für die schnelle Info, das hilft uns sehr. Ich trage das gleich so ein und sage der Praxis Bescheid.

    1:24 In der Bestellung gibt es dafür „Termin je Position ändern“. Nur die Kompressen anhaken, neuer Termin 28. Oktober, dazu die Info vom Lieferanten. Die bleibt intern.

    1:38 Speichern, und PARITY.med meldet die Verzögerung an den Auftrag der Praxis.

    1:42 Zurück im Auftrag sind die Kompressen rot: neuer Termin 30. Oktober, mit den zwei Werktagen Vorlauf. Daneben steht „noch nicht informiert“, denn die Praxis kennt erst den 26. Handschuhe und Unterlagen bleiben beim 23.

    1:57 Oben fasst der rote Hinweis zusammen, was sich verschiebt, und bietet gleich „Kunden informieren“ an: per E-Mail oder, wie hier, telefonisch.

    2:10 Innendienst: Guten Morgen, Frau Kaya, hier ist der Innendienst. Ich rufe kurz wegen Ihrer Bestellung an: Handschuhe und Unterlagen kommen wie besprochen am Freitag. Die Kompressen verspäten sich leider noch einmal, die bekommen Sie am 30. Oktober.

    2:26 Frau Kaya: Ach, danke, dass Sie gleich Bescheid geben. Das ist gar kein Problem, ein paar Packungen haben wir noch hier.

    2:34 Innendienst: Sehr gern, Frau Kaya, und danke für Ihr Verständnis. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag in der Praxis.

    2:42 Frau Kaya: Danke, das wünsche ich Ihnen auch. Auf Wiederhören!

    2:48 Im Dialog halte ich fest, mit wem ich gesprochen habe, dazu eine kurze Notiz, und speichere.

    2:56 An der Position steht jetzt „Kunde informiert“ mit Datum. Mit der Maus auf dem Termin sieht das Team auch, mit wem gesprochen wurde, und die interne Info des Lieferanten.

    3:07 Ruft die Praxis später selbst an, zeigt die Kundenakte jeden offenen Artikel mit seinem Termin: die Kompressen am 30., der Rest am 23. Oktober.

    3:17 Für Praxen mit vielen offenen Positionen gibt es die Sammel-E-Mail, zum Beispiel jeden Montag früh: alles Offene mit Termin, Verschobenes hervorgehoben. Der Lieferant und seine Bestellnummer stehen nie darin.

    3:29 Und im Kundenportal sieht die Praxis ihre offenen Artikel mit dem Termin, der ihr mitgeteilt wurde. Was noch nicht mitgeteilt ist, steht dort als „Termin folgt“.

    3:40 Das waren die Liefertermine je Position: Jede Position kennt ihren Termin, Verschiebungen sind rot, und die Praxis weiß Bescheid. Und das Telefon? Darf jetzt auch mal still sein.